Strukturiere Ideen in sechs Panels: Ausgangslage, Auslöser, Suche, Hürde, Aha, Ergebnis. Zeichne Strichfiguren, setze klare Pfeile, halte Texte knapp. Zeige die Story einer unbeteiligten Person und beobachte, wo Verwirrung entsteht. Diese Stellen verraten, welche Informationen fehlen oder unlogisch wirken. Überarbeite, bis der Ablauf selbsterklärend wirkt. Danach fällt es viel leichter, nächste Schritte zu planen, Risiken zu benennen und Ressourcen sinnvoll einzuplanen.
Male Bildschirme, Zettel, Schalter oder Formulare auf Karten. Bitte jemanden, eine Aufgabe durchzuspielen, und wechsle Karten manuell, wenn er oder sie „tippt“. Frage nicht, ob es gefällt, sondern was als Nächstes erwartet wird. So sammelst du echte Nutzungssignale, Wortwahl für Labels und Missverständnisse. Der Aufwand bleibt minimal, die Lernkurve steil. Iteriere mehrmals kurz statt einmal groß – das spart Kosten und erhöht die Trefferquote spürbar.